Aromaöl Massage

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Wer bislang zuhause mit Aromaölen herumexperimentiert hat, kann sich nur vage vorstellen, wie wohltuend sie sein können. Denn bei der Aromaöl-Massage im professionellen Studio geht es um weitaus mehr als um ein wenig Wohlgeruch. Durch die massagebedingte Erwärmung der Haut werden die Aromaöle zusätzlich intensiviert. Ob der Körper nun Extrawärme, ein kühlendes Moment oder einfach für eine Stunde oder mehr Ruhe braucht… die Aromaöl-Massage hat zweifelsfrei „heilsame“ Kräfte, insofern sie richtig eingesetzt wird.

Eines vorweg: Aromaöle finden nicht nur bei fernöstlichen Massageformen Anwendung. Die Idee, pflanzliche und andere natürliche Wirk- sowie Duftstoffe in Fett zu lösen, ist ein Welt und Kulturen umspannendes Phänomen, das bis in die Parfümherstellung hineinreicht. Von daher kennt auch jeder die unterschiedlichen Eindrücke und Wirkweisen, die ätherische Öle haben können. Neben klassischen Prinzipien wie Beruhigung und Sinnesaufhellung, die zum Beispiel von Rosenessenzen ausgehen sollen, gibt es auch erfrischende und belebende Essenzen. Ein Beispiel dafür ist Eukalyptus. Wer schon mal gegen eine Erkältung inhaliert hat, der weiß, dass das Einatmen konzentrierter Pflanzenduftstoffe eine sehr rasche positive und lösende Wirkung bei Erkrankungen haben kann. Spezialisten für Aromaöl-Massagen eröffnen einem Patienten bei Bedarf ein komplexes Portfolio von wohltuenden Helfern aus der Natur für die Linderung einer Vielzahl kleinerer Beschwerden, die von Kopfschmerzen, über Reizhusten, bis hin zu frauenspezifischen Problemen reichen können.

Temperatur und Intensität der Aromen sind dabei ganz entscheidend. Das Vorgespräch mit Anamnese ist ebenso unumgänglich. Denn nur wenn Nase und Hautoberfläche gemeinsam das passende Erlebnis haben, wirkt die Therapie. Und dieses Wort erklärt bereits: Eine Sitzung wird nicht genügen. Außer natürlich man nimmt eine Behandlung „nur“ als höchstes Wellness-Erlebnis für zwischendurch – also ohne Schmerzen, Stresssymptome oder andere dringende Bedürfnisse als Anlass.

Doch auch dann gilt: Unbedingt vor der Behandlung sämtliche bekannte Allergien dem Therapeuten mitteilen. Auch wer auf gewisse Düfte gereizt reagiert, sollte dies sagen. Kann ja sein, dass das After Shave des gehassten Ex-Freundes nach Bergamotte roch. Dann wird deren Duft sicherlich kurz nach der Trennung keine positive Erfrischung, sondern eher Antipathie auslösen. Da kann die Behandlung noch so sanft und harmonisch ausgelegt sein.

Und damit kommen wir zu den wichtigsten Punkten der Behandlung. Sie findet grundsätzlich auf der nackten Haut statt. Schwitzwärme ist dabei nicht erwünscht. Daher wird in eher leichten, streichenden Bewegungen mit moderatem, angenehmem Druck gearbeitet. Erklärtes Ziel ist die ganzheitliche Entspannung und Lösung von allem, das im Körper für Verstimmung sorgt. Ein absolut lohnendes Ritual, dessen Wirkung sofort nachvollzieh- und erlebbar wird. Ideal auch für Massage-Einsteiger.


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