Egal ob Tages-, Nacht- oder Augencreme – Cremen hatte schon immer einen nostalgischen Glamour Faktor. Wir denken dabei an alte Hollywood Filme und Grace Kelly, wie sie sich in ihrer Abendrobe vor dem Schminktisch für das Bett fertigmacht. Bekommst du dabei auch richtig Lust auf eine Beautysession zu Hause vor dem Spiegel? Idealerweise hast du dabei schon den Pyjama an und das Haar zu einem Zopf gebunden. Die Haut nehmen wir dabei genau unter die Lupe: Welche Bedürfnisse hat sie? Was gilt es noch zu verbessern? Lass’ uns also über die Eincreme-Technik sprechen!
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1 Keimfreie Hände
Bevor du überhaupt zur Creme greifst, stehen deine Hände im Fokus. Denn diese sollten vorab natürlich gründlich gewaschen werden. So vermeidest du, dass mögliche Schmutzpartikel auf deine Haut übertragen werden oder in mit deiner Creme in Kontakt kommen. Deshalb gilt: Erst für keimfreie Finger und dann ran an deinen Cremetiegel!
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2 Creme erwärmen
Bevor du die Creme direkt auf dein Gesicht aufträgst, empfiehlt es sich, diese zwischen deinen Fingern aufzuwärmen. Warum? Wenn du das kalte Produkt direkt aufträgst, kann es dazu führen, dass sich deine Poren kurz zusammenziehen und deine Haut das Produkt nicht richtig aufnehmen kann. Handwarme Creme kann einfach besser aufgenommen werden.
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3 Sanfte Bewegungen
Zu festes einreiben kann zu Irritationen und Rötungen führen und das Gegenteil bewirkt, dass das Produkt nicht gut genug in die Haut einzieht. Also arbeite am Besten mit kreisenden Bewegungen – so gewährleistest du, dass du die Creme gleichmäßig auf dem Gesicht verteilst und in die Poren einmassiert. Je nach Produkt wird auch die Eincreme-Technik unterschieden, denn ein Serum zum Beispiel bedarf nur ein leichtes Einmassieren, während eine Augencreme nur eingeklopft wird. Ölige Produkte und Feuchtigkeitscremes lassen sich super in kreisenden Bewegung in die Haut einmassieren und am Hals abwärts verteilen.
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4 Wo du anfängst?
Angefangen beim Kinn, arbeitest du dich in kreisenden Bewegungen zu den Wangen bis zur Stirn vor. Anschließend ist der Nasenrücken an der Reihe: mit den Fingern entlangfahren und vorsichtig seitlich zur Augenpartie einklopfen. Dadurch liftest und stimulierst du die Haut von unten nach oben.
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FAQs
Wie bereitest du deine Hände richtig vor dem Eincremen vor?
Hände gründlich waschen sorgt für keimfreie Finger und schützt deine Haut vor Schmutzpartikeln. Saubere Hände verhindern, dass unerwünschte Rückstände mit der Pflege in Kontakt kommen.
Warum solltest du deine Creme vor dem Auftragen erwärmen?
Erwärmte Creme wird von der Haut besser aufgenommen. Kalte Produkte lassen die Poren zusammenziehen, wodurch die Pflege weniger effektiv einzieht und das Hautbild weniger ebenmäßig wirkt.
Welche Technik eignet sich beim Auftragen von Creme am besten?
Kreisende Bewegungen verteilen die Creme gleichmäßig und massieren sie in die Poren ein. Zu festes Reiben kann dagegen zu Rötungen und Irritationen führen.
Wo beginnt der Auftrag beim Eincremen des Gesichts?
Starte beim Kinn und arbeite dich in kreisenden Bewegungen über die Wangen zur Stirn. Anschließend streichst du über den Nasenrücken und klopfst die Pflege sanft zur Augenpartie ein.
Wie unterscheidet sich die Anwendung von Serum und Augencreme?
Serum wird leicht einmassiert, während Augencreme nur sanft eingeklopft wird. So schützt du die empfindliche Augenpartie und versorgst sie gezielt mit Feuchtigkeit.
