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Warum Bartöl ein wichtiger Bestandteil der Bartpflege ist

Veröffentlicht am 24 Mai 2021 - Letztes Update 18 Jänner 2026 von Isabella Tombinski-robb

  • Was ist Bartöl?
  • Woraus setzt sich ein Bartöl zusammen?
  • Wann benötigt man Bartöl?
  • Brauche ich für meinen Bart ein Shampoo/Conditioner?
  • Wie sieht die Anwendung aus?

Was ist Bartöl?

Ein Bartöl setzt sich aus verschiedenen Ölen zusammen und sorgt dafür, dass der Bart weicher wird. Speziell dann, wenn man einen vollen Bart hat, kann man in mittels Bartöl in eine gepflegte Form stylen. Besonders hochwertige Bartöle können mitunter ‘Bartspliss’ vermeiden, was insbesondere bei Vollbärten zutreffen kann.

Woraus setzt sich ein Bartöl zusammen?

Bartöle sind speziell so formuliert, dass sie leicht sind. Das bedeutet, dass das Bartöl sowohl von Barthaar als auch der Haut darunter absorbiert wird. Ein gutes Bartöl erkennt man oft daran, dass es sich beim Auftragen weich und glatt anfühlt und keine Rückstände auf den Händen hinterlässt. Die besten Bartöle verwenden nur natürliche Inhaltsstoffe wie Argan-, Jojoba- und süße Aprikosenöle, teilweise auch mit zusätzlichem Vitamin E angereichert.

Wann benötigt man Bartöl?

Jeder Bart ist anders. Damit meinen wir, es gibt unterschiedliche Längen, Textur, Dichte und die Farbe. Allerdings benötigt nicht jeder Bart sofort ein Bartöl. Der typische 3 Tage Bart wird wohl besser ohne auskommen und kann mit einer guten Feuchtigkeitscreme gepflegt werden. Alternativ, wenn du deinen Bart wachsen lassen möchtest, wird sich ein Bartöl vorteilhaft erweisen. Wenn die Barthaare anfangen sich zu kräuseln, sprich der Bart langsam anfängt zu jucken, hat man eine Mittellänge erreicht. Hier ist das Bartöl hilfreich und kann die Haut darunter mit genügend Feuchtigkeit versorgen. Wenn der Bart länger ist, sollte man lieber zu einem Bartbalsam greifen.

Brauche ich für meinen Bart ein Shampoo/Conditioner?

Ja und nein. Die Haut, die sich darunter befindet, sollte regelmäßig mit Peeling und Feuchtigkeitscreme gepflegt werden. Ob ein Shampoo oder Conditioner notwendig ist bleibt dir überlassen. Grundsätzlich ist es aber speziell bei langen Bärten von Vorteil. Selbst dann sollte man nur zu sulfatfreien Produkten greifen. Danach kann man wie gewohnt mit dem Bartöl oder einer Feuchtigkeitscreme die Pflege fortsetzen.

Wie sieht die Anwendung aus?

Bartöl sollte stets auf trockenen Bart aufgetragen werden. Drei Pumps auf den Handflächen verteilt, reicht in der Grundregel aus. Danach in den Handflächen verteilen und gleichmäßig im Barthaar verteilen. Mit einem Kamm kann der Bart anschließend gestylt werden. Falls du dir unsicher bist, wieviel Bartöl du benötigst, trage zuerst lieber weniger auf.

Bildrechte: Shutterstock, Unsplash

FAQs

Was bewirkt Bartöl in deinem Bart?

Bartöl macht deinen Bart spürbar weicher und erleichtert das Stylen in eine gepflegte Form. Besonders bei einem vollen Bart kann hochwertiges Bartöl helfen, Bartspliss zu vermeiden und sorgt zusätzlich für ein angenehmes Hautgefühl.

Woraus besteht ein gutes Bartöl?

Ein gutes Bartöl enthält meist Argan-, Jojoba- und Aprikosenöle, oft auch zusätzliches Vitamin E. Es lässt sich leicht auftragen, fühlt sich weich an und hinterlässt keine Rückstände auf den Händen. Die besten Bartöle setzen auf natürliche Inhaltsstoffe.

Wann lohnt sich die Anwendung von Bartöl wirklich?

Sobald dein Bart anfängt, sich zu kräuseln und zu jucken, wirkt Bartöl besonders vorteilhaft. Bei Fortschreiten der Bartlänge versorgt es die Haut mit ausreichend Feuchtigkeit. Für kurze Drei-Tage-Bärte eignet sich eher eine Feuchtigkeitscreme.

Wie trägst du Bartöl richtig auf?

Verteile drei Pumps Bartöl auf den Handflächen und arbeite es in den trockenen Bart ein. Anschließend das Barthaar mit einem Kamm stylen. Beginne lieber mit weniger Menge und steigere dich bei Bedarf.

Brauchst du für deinen Bart Shampoo oder Conditioner?

Längere Bärte profitieren von einem sulfatfreien Shampoo oder Conditioner bei der regelmäßigen Pflege. Die darunterliegende Haut braucht zusätzlich Peelings und Feuchtigkeitscreme. Danach kannst du deine Pflegeroutine mit Bartöl oder Creme fortsetzen.

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