Was ist Cloud Skin?
Wie der Name bereits verrät, denken wir bei dem englischen Wort ‘Cloud’ an superweich, wie weichgezeichnet und leichtes Feeling. Bei dem Cloud-Skin Trend sollte sich das Make-up wie ein dünner Film auf der Haut anfühlen, sprich man vermischt Produkte mit unterschiedlichen Texturen miteinander, wie zum Beispiel Skincare und Make-up-Produkte.
Welche Produkte werden benötigt?
Alles, was du für diesen Low-Key Make-up-Look brauchst, ist Foundation, Concealer und ein mattierendes Puder. Nützliche Tools wie Beautyblender und Make-up Pinsel sorgen für ein optimales Finish.
So gelingt der Look
Der erste Schritt ist, die Haut gründlich zu reinigen und mit deiner gewöhnlichen Skincare-Routine zu starten. Danach kannst du zur Foundation greifen und gleichmäßig auf deinem Gesicht auftragen. Jetzt geht es ans Layering: Für die T-Zone wird Puder an Nase, Stirn, Wangenpartie und Kinn aufgetupft und das Ergebnis ist ein mattes “Canvas”. Im nächsten Schritt trägt man Concealer an den mattierten Stellen auf und verblendet diese mit einem Pinsel oder leicht angefeuchteten Beautyblender. Dadurch verbinden sich die beiden Texturen optimal miteinander und das Ergebnis ist ein flauschiger Make-up-Look. Den Puder-Concealer Schritt kann man Bedarf noch ein weiteres Mal wiederholen, um ein weicheres Ergebnis zu erhalten.
FAQs
Was zeichnet den Cloud-Skin Make-up-Look aus?
Cloud Skin wirkt wie ein zarter Film auf der Haut und sorgt für ein besonders leichtes, weiches Finish. Mit unterschiedlichen Texturen entsteht ein harmonischer Look, der Natürlichkeit und ein angenehmes Hautgefühl vereint.
Welche Produkte brauchst du für den Cloud-Skin Trend?
Für Cloud Skin genügen Foundation, Concealer und ein mattierendes Puder. Mit Tools wie einem Beautyblender oder Make-up Pinsel erreichst du ein gleichmäßiges, dezent mattiertes Finish.
Wie gelingt dir das Cloud-Skin Finish Schritt für Schritt?
Nach der Reinigung lohnt sich eine Skincare-Routine für optimale Basis. Foundation gleichmäßig auftragen, anschließend Puder auf T-Zone tupfen und Concealer auf die mattierten Stellen geben. Beide Texturen mit angefeuchtetem Beautyblender oder Pinsel verblenden, um ein flauschiges Finish zu erzielen.
Kannst du das Pudern und Concealer-Auftragen wiederholen?
Du kannst den Puder-Concealer Schritt nach Bedarf wiederholen, wenn du ein noch weicheres Ergebnis möchtest. So erreichst du mehr Ebenen und Harmonie zwischen den Texturen.
Welche Bereiche des Gesichts solltest du besonders betonen?
Die T-Zone, also Nase, Stirn, Wangenpartie und Kinn, steht im Fokus beim Auftragen von Puder und Concealer. Dort sorgt das Layering für das charakteristische matte “Canvas” des Looks.
